Rosen-TippsRosen-TippsPflanzen, Schneiden, Pflegen, Düngen

Kleiner Ratgeber für alle, die die faszinierende Blütenpracht der Königin der Blumen im eigenen Heim genießen wollen

Die Königin der Blumen, so wurde die Rose schon von den alten Griechen bezeichnet. Bereits in der Antike wurden Rosen als Zierpflanzen gezüchtet. Mittlerweile gibt es weltweit rund 30.000 Rosensorten. Du brauchst nur ein paar wenige davon, um dir in deinem Garten oder auf dem Balkon ein prachtvolles, duftendes Rosenparadies zu schaffen. Dadurch hast du auch immer Zugang zu frischen Schnittblumen für die Vase. 

Rosen machen weniger Arbeit als so manch andere Pflanze. Damit das auch für dich zutrifft, haben wir dir eine Reihe von Tipps zusammengestellt.

Rosen im Topf richtig einpflanzen

So bringst du Rosen im Topf zum Blühen!

Rosen im Topf oder Kübel sind eine gute Alternative für diejenigen, die ihren Balkon oder die Terrasse in einen Rosengarten verwandeln wollen. Die Rosen im Topf haben den Vorteil, dass der Standort beliebig geändert werden kann und somit genügend Raum für die optische Verteilung im Garten oder auf dem Balkon geschaffen wird. Allerdings müssen sie auch intensiv gepflegt werden. 

 

 

Welche Rosensorten eignen sich für den Topf oder Kübel:

Grundsätzlich sind robustere Sorten für die Bepflanzung eines Topfes oder Kübels die bessere Variante. Sie sollten auch blühfreudig sein. Daher kommt die Edelrose eher nicht in Frage. Busch- und Strauchrosen bieten sich an, weil sie beide Bedingungen erfüllen. Besonders beliebt sind die weißblühende “Schneeflocke” und die leuchtend rot bis purpur blühende “Rose de Resht”. Diese verströmt auch einen betörenden Duft.

Wann ist die beste Pflanzzeit für Rosen im Topf:

Im Gegensatz zu Beetrosen, die im Herbst gepflanzt werden, können Rosen im Topf bereits im Frühjahr eingesetzt werden, sobald kein Frost mehr zu erwarten ist. Sie blühen dann noch im gleichen Jahr, allerdings erst spät.

Welchen Standort bevorzugt die Rose:

Die Rose benötigt einen sonnigen Standort. Zu viel des Guten ist aber auch nicht zielführend. Gerade dunkle Rosenblätter können leicht verbrennen. Das solltest du bedenken, wenn du den Kübel vor eine Südwand stellen willst.

Wie sollten Rosen im Topf gepflanzt werden:

Rosen wurzeln tief, daher benötigen sie einen entsprechend hohen Topf mit mindestens 50 cm Höhe. Eine Drainage und ein Loch im Topfboden sollten dafür sorgen, dass überschüssiges Gieß- oder Regenwasser abfließen kann, damit keine Staunässe entsteht. Diese würde den Wurzeln schaden. Im Fachhandel bekommst du spezielle Rosenerde, die bereits vorgedüngt ist. Stelle die Rosen vor dem Einpflanzen in einen Eimer mit Wasser, damit sie sich vorher richtig mit der Flüssigkeit vollsaugen können.

Knapp oberhalb der Wurzel hat die Rose eine verdickte Stelle, über der sämtliche Triebe sprießen. Sie wird Veredelungsstelle genannt. An dieser Stelle brechen die Rosen leicht ab, außerdem ist sie besonders frostempfindlich. Deshalb muss die Veredelungsstelle immer mindestens fünf, eher sieben bis zehn Zentimeter mit Erde bedeckt sein, damit sie einigermaßen geschützt ist.

Welche Pflege benötigen Rosen im Topf:

Prüfe die Feuchtigkeit täglich mit dem Finger. Die Erde im Topf trocknet schnell aus, somit musst du sie täglich gießen, wenn sie nicht so im Freien stehen, dass sie ausreichend Regenwasser bekommen. Übergieße sie aber nicht und vermeide Staunässe. Topfrosen brauchen eine gründliche Düngung. Gib einmal die Woche einen biologischen Rosendünger oder aktive Mikroorganismen in das Gießwasser.

Wie werden Rosen im Topf beschnitten:

Rosen im Topf werden im Frühjahr beschnitten. Entferne zuerst alles Alte und Schwache. Schneide sie dann soweit zurück, dass im Topf wieder ausreichend Platz für neue Triebe ist. Rosen werden jeweils etwa fünf bis zehn Millimeter über einem Auge beschnitten. Als Auge bezeichnet man eine kleine Verdickung am Rosenzweig, aus dem die neuen Triebe gebildet werden. Im Herbst werden noch einmal vertrocknete Blüten und Blätter entfernt. Wenn die Rose zu sehr wuchert, kannst du sie vor der Winterruhe etwas zurückschneiden.

Wie Rosen im Topf überwintern:

Damit deine Rosen gut über den Winter kommen, solltest du ab September nicht mehr düngen, außer du verwendest Biotaurus Rosenwunder, und im Herbst auch nicht mehr zurückschneiden. Die Pflanzen benötigen dann auch weniger Gießwasser. Gieße deshalb mit Bedacht. Stelle den Topf oder Kübel rechtzeitig vor Frostbeginn an einem wind- und regengeschützten, halbschattigen Platz auf eine Styroporplatte. Im Fachhandel findest du unterschiedliches Schutzmaterial, mit dem du das Gefäß bis etwa fünf bis zehn Zentimeter über den Topfrand hinaus ummantelst. Die Erde solltest du noch mit Herbstlaub oder Sägespänen bedecken.

Wenn dir das zuviel Arbeit ist, kannst du auch ein Überwinterungszelt kaufen, in dem deine Rosenlieblinge die kalte Jahreszeit problemlos überstehen. An milden Tagen ist es angebracht, die Pflanzen vorsichtig zu gießen. Alternativ kann der Rosentopf auch im Keller, einer Garage oder einem kühlen Wintergarten untergebracht werden. Die Temperatur sollte dort nicht unter null, aber auch nicht über zehn Grad Celsius liegen. Im geheizten Raum treibt die Rose wieder aus.

Rosen im Beet pflanzen: So legst du einen attraktiven Rosengarten an

Ein Rosenbeet ist die dekorative und traumhaft duftende Krönung eines jeden Gartens. In der Gestaltung werden deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Plane vorher gut, was du über die nächsten Jahre hinweg wachsen und sich entwickeln sehen willst. Dafür stehen dir zahlreiche Rosensorten zur Verfügung, ebenso etliche Stauden oder Nutzpflanzen, die gut mit den Rosen harmonieren. Allein schon die detaillierte Planung ist ein Vergnügen für sich. Schließlich liegt jedem Anfang ein Zauber inne. 

 

Welche Rosensorten und Begleitpflanzen eignen sich für das Rosenbeet?

Aus der Vielfalt der Beetrosen wählst du am Besten diejenigen aus, die lange blühen, die Hitze gut vertragen, aber auch im Halbschatten gedeihen und einen angenehm Duft verbereiten. Die endgültige Auswahl bleibt deinem persönlichen Farbgeschmack überlassen.

Hier eine kleine Auswahl von gängigen Sorten:

  • Bella Rosa: rosa, Höhe bis zu 70 cm, duftend
  • Bonica 82: hellrosa, Höhe bis zu 80 cm
  • Bernstein: Bernsteingelb, rosa, Höhe bis zu 80 cm, duftend
  • Friesia: Goldgelb, Höhe bis zu 60 cm
  • Gruß an Aachen: Außen creme-weiß, Innen gelblich-rosa, Höhe bis 90 cm
  • Gruß aus Bayern: Blutrot, rosa, Höhe bis zu 70 cm
  • La Sevillana: Leuchtend rot, Höhe bis 80 cm, duftstark
  • Märchenland: Lachsrosa, rosa, Höhe bis zu 120 cm duftet
  • Muttertag: Leuchtend rot, rosa, Höhe bis zu 50 cm
  • Queen Elisabeth: Lachsrosa, rosa, Höhe bis zu 120 cm duftet sehr angenehm
  • Sirius: Apricot, cremeweiß, Höhe bis 80 cm
  • Whisky: Bronzegelb, rosa, Höhe bis zu 90 cm

Die Auswahl der Begleitpflanzen obliegt ebenfalls deinem individuellen Geschmack, da du hier aus einem enormen Angebot aussuchen kannst. Diese Pflanzen sollten nicht die farbliche Dominanz haben, sondern die Rosen sinnvoll als Kontrastprogramm ergänzen.

Gut machen sich auch duftende Kräuter, wie

  • Currykraut
  • Minze
  • Oregano
  • Thymian

Als Randbegrenzung aber auch in der Mitte vom Beet sind einige Buchsbäume sehr wirkungsstark .

Mögliche weitere Begleitpflanzen sind

  • Katzenminze
  • Lupinen
  • Phlox
  • Rittersporn
  • Schleierkraut
  • Schwertlilien
  • Sommerflieder
  • Storchschnabel
  • Zierlauch
  • Ziersalbei

Der Favorit als idealer Rosenpartner ist eindeutig der Lavendel. Er und die Rose ergänzen sich ideal. Eine Blumenehe, die nicht im Rosenkrieg endet. Achte darauf, dass die Pflanzen genügend Abstand zueinander haben. Denn anfangs sehen die frisch gepflanzten Rosen, mit einer Höhe von vielleicht 40 cm, recht unscheinbar aus. Doch im Laufe der nächsten ein bis zwei Jahre bekommen sie dann doch ein beträchtliches Volumen. Wenn du Strauchrosen verwendest, können diese eine Höhe von bis zu zweieinhalb Metern erreichen und sich natürlich auch entsprechend in die Breite ausdehnen. Wenn die Pflanzen dann zu dicht stehen, nehmen sie sich nicht nur gegenseitig Nährstoffe weg, sondern können die Rosen auch nach dem Gießen oder Regen nicht richtig trocknen und von Pilzerkrankungen wie Sternrußtau oder Mehltau befallen werden. Andere Pflanzen sollten keinesfalls unter die Rose wachsen.

Wann ist die beste Pflanzzeit für ein Rosenbeet?

Das Rosenbeet solltest du im Herbst bepflanzen, wenn du wurzelnackte Rosen bevorzugst. Dann wurzeln sie noch vor dem Winter und treiben im Frühjahr aus. Außerdem Lagern die meisten Gärtnereien die Rosen über den Winter im Kühlraum ein. Im Herbst bekommst du sie noch frisch vom Feld. Ganz abgesehen davon ist da die Auswahl an Sorten noch größer.

Welchen Standort bevorzugt die Rose im Garten?

Ein sonniger luftiger Standort ist für die meisten Sorten von Vorteil. Allerdings sollten ständige pralle Sonne und Wärmestau, zum Beispiel vor einer Südwand, vermieden werden, da sonst die Blätter verbrennen können. Rosen benötigen einen nährstoffreichen, lockeren Boden. Gut geeignet sind Lehmböden.

Wie sollten Rosen im Beet gepflanzt werden?

Rosen können in der Gärtnerei als Containerrose oder ohne Erdballen (wurzelnackt) erstanden werden. Wurzelnackt sind sie billiger, allerdings bekommt man auch keinen optischen Eindruck. Containerrosen sind doppelt so teuer, du kannst sie aber fast ganzjährig in voller Blüte einpflanzen. Rosen wurzeln ziemlich tief, deshalb muss die alte Rasennarbe 40 - 50 cm tief abgegraben und mit frischer Erde aufgefüllt werden.

  • Nach dem Einebnen musst du die Erde umgraben oder du sparst dir die Arbeit und fräst mit einer Fräse. Im Handel bekommst du eine gute Gartenfräse schon für 100 bis 150 Euro. Das Gerät kannst du dir auch im Maschinenverleih ausleihen. Passe beim Fräsen auf die Messer auf, damit du dir keine Verletzungen zuziehst und dein Rosenbeet geniessen kannst.
  • Lege das gesamte Pflanzmaterial erst einmal auf dem Beet so aus, wie du dir deinen Rosengarten vorgestellt hast. Bevor du dich jetzt an das endgültige Einpflanzen machst, lasse den gesamten Eindruck erst einmal auf dich einwirken und schlafe eventuell noch einmal eine Nacht darüber. Bedenke, dass du jetzt die Gestaltung für die nächsten Jahre festlegst. Lass dich auch von größeren Freiräumen zwischen den Pflanzen nicht täuschen. Wie gesagt, im Laufe der Jahre wächst alles nach oben und in die Breite.
  • Setze, wenn du dich entschieden hast, die Blumen so ein, dass die Veredelungsstelle acht bis zehn Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Danach ebnest du den Boden ein, und bedeckst ihn mit Rindermilch. Der verhindert, dass Unkraut durchkommt.

Welche Pflege benötigt das Rosenbeet?

Du solltest ja mit deinem Garten nicht nur Arbeit haben, sondern ihn auch ausgiebig genießen können. Da kommt dir ab jetzt die Rose sehr entgegen. Es genügt, wenn du sie regelmäßig gut gießt. Sorge dafür, dass sie nicht austrocknet, denn ein einmal ausgetrockneter Ballen nimmt frisches Wasser nur noch schlecht auf. Das Anhäufeln eines kleinen Gießrandes um die Blume herum verhindert ein seitliches Abfliessen des Wassers. Gieße immer von unten. Die Blätter sollten möglichst nicht nass werden. Sonst bekommen sie hässliche Flecken.

Wie werden die Rosen geschnitten?

Im frühen Frühjahr, direkt nach Frostende werden die Rosen geschnitten. Entferne alles Alte und Kranke, sowie zu dicht oder quer wachsende Triebe, ohne dass Stummel zurückbleiben. Schneide die Triebe auf etwa zehn bis 20 cm Höhe zurück. Trenne sie immer, etwa einen Zentimeter über einer nach außen gerichteten Blattknospe ab. Diese wird Auge genannt. Wenn du Beetrosen etwas weniger zurückschneidest, bekommst du mehr Blüten. Bei Edelrosen werden die dicken Triebe weit runtergeschnitten. Daraus sprießen dann neue Triebe.

Wie Rosen im Beet überwintern?

Damit die Blüten rechtzeitig ausreifen können, sollte die letzte Düngung im Juni erfolgen. Scheide die Pflanzen auch im Herbst nicht zurück und achte noch einmal darauf, dass die Veredelungsstelle fünf bis zehn cm unter dem Boden ist. Bedecke die Pflanze mit Fichtenreisig oder luftdurchlässigem Vlies. Achte darauf, dass deine Rosen den Winter über nicht austrocknen. Die Gefahr liegt im Wechsel zwischen Sonnenschein und Frost. An sonnigen Tagen ist deshalb auch etwas Gießen angesagt.

Besondere Tipps für dein Rosenbeet

 

 

Rosen erneut auf einem alten Rosenbeet pflanzen:

Rosen geben Bitterstoffe an die Erde ab, in die sie gepflanzt sind. Wenn du in ein altes Rosenbeet neue Rosen pflanzen willst, musst du die alte Erde komplett austauschen, da sie verbraucht ist. Du kannst sie noch im Gemüsebeet verwenden.

Rosen nicht nah an einem Durchgang pflanzen:

Wie schon beschrieben, machen Rosen anfangs einen eher unscheinbaren Eindruck. Im Laufe der Jahre wachsen sie dann aber immer mehr aus. Wenn Du sie zu nah an einem Durchgang siedelst, kann das dazu führen, dass du und deine Besucher ständig an ihren Stacheln hängen bleiben oder sich Kinder verletzen.

ADR Prädikat:

Beim Kauf deiner Rosen solltest du besonders auf deren Gesundheit achten. Einige besonders robuste und gesunde Rosen tragen das begehrte ADR Prädikat (allgemeine deutsche Rosenprüfung), das dir garantiert, dass du mit deiner Anschaffung keinen Reinfall erlebst.

Sorten beschriften:

Wenn du unterschiedliche Sorten in deinem Garten gepflanzt hast, ist es ratsam, diese mit kleinen Tafeln zu beschriften. Dadurch ist auch nach Jahren noch klar, um welche Sorten es sich handelt, was bei einem Nachkauf von Vorteil ist.

Schnittblumen schräg anschneiden:

Das Schöne an einem eigenen Rosenbeet ist auch, dass man immer Zugang zu frischen Blumen für die Vase hat. Schneide die frisch geernteten Rosen schräg an. Damit vergrößerst du die Oberfläche zur Aufnahme von Flüssigkeit. Benutze ein scharfes Messer. Ein stumpfes Messer quetscht, genauso wie eine Schere, die Leitungsbahnen der Nährstoffe. Außerdem rutscht es leicht ab und kann dich dadurch verletzen. Wenn du diesen Anschnitt täglich wiederholst, bleiben die Blumen etwa eine Woche haltbar.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

 

 

Wie pflege ich Rosen bei Krankheiten?

Achte bereits beim Kauf darauf, dass deine Rosen keine Anzeichen einer Krankheit aufweisen. Hilfreich ist hier das ADR Prädikat. Sollten die Rosen dennoch von einem Pilz befallen werden, dann behandle sie mit einem geeigneten Pilzbekämpfungsmittel.

Wie pflege ich Rosen ohne Chemie?

Verwende ausschließlich biologischen Dünger oder aktive Bodenaktivatoren, wie zum Beispiel das Biotaurus Rosenwunder.

Welche Rosen duften am intensivsten?

Eine Auswahl intensiv duftender Rosensorten:

  • Acapella
  • Astrid Gräfin von Hardenberg
  • Augusta Luise
  • Aloha
  • Blue Parfum
  • Bobby James
  • Boule de Neige
  • Constance Spry
  • Duftfestival
  • Duftgold
  • Duftrausch
  • Duftwolke
  • Erotika
  • Frederic Mistral
  • Fritz Nobis
  • Guirlande d`Amour
  • Isarperle
  • Königin von Dänemark
  • Kronprinzessin Viktoria
  • Königin von Dänemark
  • Laguna
  • Madame Plantier
  • Mme Legras de St. Germain
  • Pink Leda
  • Shailor`s White Moss
  • Suaveolens

Warum haben meine Rosen braune oder gelbe Blätter?

Dies kann ein Zeichen von zu viel oder zu wenig Wasser oder Dünger sein. Auch zu wenig Licht, zu dichte Bepflanzung, einfach ein ungeeigneter Standort oder ein falscher Schnitt kommen als Ursache in Frage. Braune Flecken weisen auf einen Pilzbefall hin, der umgehend mit einem Pilzbekämpfungsmittel behandelt werden sollte.

Sind Rosen giftig für Katzen?

Rosen sind prinzipiell ungiftig für Katzen oder andere Haustiere. Allerdings können die Tiere sich an den Dornen verletzen.